Sobald ersten Frühlingsstrahlen wärmen ist sie da, die Lust und Laune, seine Sonnenbrille auszuführen. Nun kann nun gar nicht schnell genug gehen: Am liebsten hätte man von heute auf morgen das perfekte Modell auf der Nase. Nur: Der Sonnenbrillenkauf sollte keinesfalls überstürzt werden, sonst ist das Gejaule hinterher groß. Die erste Frage, die sich stellt, ist die nach der Nutzung: Zu welchen Anlässen soll die Sonnen-Accessoire getragen werden? Geht es in die Wüste White Sands oder auch in den Schnee, sollte man nicht außer Acht lassen, dass diese Untergründe mehr als 90 Prozent der Sonnenstrahlung reflektieren. Zum Surfen und Segeln sind wieder andere Modell gefragt, und so merke man sich das erste Credo: Der Augenoptiker weiß immer mehr! Wer sich eine Sonnenbrille zulegen will, sollte sich an einen guten Optiker wenden und etwas Zeit mitbringen. Zudem sollte man sich – gleiches gilt beim Gang zum Frisör – nicht verkleiden. Denn nur so ist ein stilgerechtes Accessoire zu bestimmen.

Tipps für den Kauf einer Sonnenbrille

Tipps für den Kauf einer Sonnenbrille (Albie Girl / flickr.com)

Markendesigner sind bei Sonnenbrillen gefragt

Übrigens stellen alle, aber auch ausnahmslos alle großen Designer, sei es Missoni, Prada oder Lanvin, auch Sonnenbrillen her. Wer es mondän mag, greift zu Chanel, der sportliche Typ ist mit Lacoste gut beraten. Ganz wichtig: Auch wenn die Brille noch so schön sein sollte: Wenn sie rutscht, sollte sie lieber im Laden bleiben. Eine Sonnenbrille muss sitzen! Sie darf weder drücken noch hin- und hergleiten. Auch der UV-Schutz ist maßgeblich – das CE-Zeichen sollte man auf dem Sonnen-Accessoire nicht vergeblich suchen, dann steht dem Flanieren auf Strandpromenaden und Co. nichts mehr im Wege.

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