Der Gummistiefel – früher einmal ein Unikat aus Naturkautschuk, heute ein Massenprodukt „Made in China“. Aber es gibt nach wie vor noch Ausnahmen, wie z.B. Tretorn, der Schwedische Gummistiefelproduzent, der nach wie vor noch Stiefel aus Naturkautschuk herstellt oder auch Viking und Aigle tun dies nach wie vor.

Tipps beim kaufen von Schuhen

Tipps beim kaufen von Schuhen (Foto: A.K. Photography / flickr.com)

Aber so schlecht sind die PVC Stiefel aus Fernost auch wieder nicht, wie ihr Ruf. Der wesentliche Vorteil von PVC ist, dass sich die Farben nicht verändern, im Gegensatz zu Kautschuk. Auch kann man viel präziser formen und gießen. Und die Haltbarkeit ist auch länger, da PVC selten bricht.

Kein Wunder also, warum vor allem Frauen die Regenstiefel wieder entdeckt haben. Modische Gummistiefel mit unzähligen Farben und Mustern gibt es inzwischen fast überall. Die Stiefel kosten in der Regel unter 30 Euro und manche Hersteller, wie z.B. Renner , lassen wieder in Europa produzieren, da in China die Preise fast täglich steigen und die Qualität (hohe Schadstoffbelastung) nicht die Beste ist.

Bei Herren Gummistiefel ist man den klassischen Farben wie schwarz und grün treu geblieben, sie müssen nur wasserdicht und günstig sein.

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